17. November 2017

Mehr soziale Rechte in der EU!

Die EU hat beschlossen, die sozialen Rechte ihrer BürgerInnen zu stärken. 

 

In Europa gibt es immer noch große Unterschiede bei Wirtschaftskraft, Löhnen und sozialer Absicherung. Die Regierungschefs der EU-Mitgliedsländer haben bei einem Sozialgipfel in Göteborg in Schweden beschlossen, dass in der EU faire Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung, mehr Rechte für Kinder und Hilfe für junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt ins Zentrum rücken sollen. Zum ersten Mal haben sich hochrangige Politikerinnen und Politiker zu einem EU-Gipfel getroffen, um Sozialpolitik und die Lebensbedingungen der Menschen zu thematisieren. 

Bundeskanzler Christian Kern war dabei und hat betont: „Wenn Europa nicht ein Europa ist, das die Menschen schützt, das allen eine Perspektive auf Wohlstand gibt, dann wird Europa scheitern.“ Wichtig ist, dass neben den Märkten auch „darauf geschaut wird, dass niemand zurückbleibt“.

Gefordert hat Christian Kern diese wichtigen Maßnahmen auch schon im Plan A.

In der EU-Sozialcharta heißt es: „Die Union bekämpft soziale Ausgrenzung und Diskriminierungen und fördert soziale Gerechtigkeit und sozialen Schutz, die Gleichstellung von Frauen und Männern, die Solidarität zwischen den Generationen und den Schutz der Rechte des Kindes.

Hier geht’s zur ganzen EU-Sozialcharta.

 

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